Pressemitteilungen

Auf Einladung der Duisburger Landtagsabgeordneten Petra Vogt besuchten Mitglieder des CDU-Ortsverbands Mündelheim/Ehingen/Serm

am vergangenen Montag den Düsseldorfer Landtag.

 

Nachdem sich die Gruppe im Rahmen eines einstündigen Einführungsprogramms über die Entstehung und die aktuelle Zusammensetzung des Landtags informierte, durften sich die Besucherinnen und Besucher von der Zuschauertribüne aus von dem eindrucksvollen Blick in den Plenarsaal, dem Herzstück des Landtags, überzeugen. In der darauffolgenden Diskussion gab die stellvertretende Vorsitzende der CDU-Landtagsfraktion Petra Vogt einen Überblick über ihren politischen Alltag in Düsseldorf und stellte sich den Fragen der sehr interessierten Besucherinnen und Besucher. Im Mittelpunkt der regen Diskussion stand vor allem die schwierige Situation im Duisburger Süden und dort insbesondere in den Stadtteilen Mündelheim, Ehingen und Serm im Bereich der Schul- und Verkehrspolitik.

 

Die 35-köpfige Besuchergruppe um ihren stellvertretenden Vorsitzenden und Organisator des Ausfluges, Wolfgang Schwertner, freute sich über die Einladung nach Düsseldorf und zog am Ende des Tages ein rundum positives Fazit: „Der Besuch im Landtag war ein voller Erfolg. Wir hatten einen sehr spannenden und informationsreichen Nachmittag. Ein großer Dank gilt unserer Landtagsabgeordneten Petra Vogt. Gerne kommen wir wieder!“

 

Auch Petra Vogt zeigte sich hoch erfreut über den Besuch aus ihrer Heimatstadt und versprach eine baldige Fortsetzung der Diskussion vor Ort in Duisburg.

 

Jedes Jahr informieren sich über 70.000 Bürgerinnen und Bürger im Landtag von Nordrhein-Westfalen über die parlamentarische Arbeit, die Tätigkeit eines Abgeordneten und die Architektur des unmittelbar am Rhein liegenden Landtagsgebäudes.

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Anlässlich des diesjährigen Weltfrauentages haben die Mitglieder des Arbeitskreises Gleichstellung und Frauen der CDU-Landtagsfraktion mittels einer Verteilaktion von Schokoladenherzen die Initiative ergriffen, um den Mitarbeiterinnen der Fraktion und der Abgeordneten für ihre Unterstützung zu danken.

 

Ziel der Aktion war es den Mitarbeiterinnen ein Symbol der Wertschätzung ihrer Arbeit zu überbringen.

 

In diesem Jahr haben die Frauen zudem noch das 100-jährige Frauenwahlrecht zu feiern, welches 1918 gesetzlich festgeschrieben wurde. Heutzutage erscheint dieses Recht als selbstverständlich, welches damals hart erkämpft wurde. Ebenso gehört die Einführung der Geschäftsfähigkeit von Frauen und auch das Recht zur freien Berufswahl zu den Rechten, für die Frauen sich in der Vergangenheit stark gemacht haben und die in der heutigen Zeit als völlig normal wahrgenommen werden.Errungenschaften wie diese sind es, die es Frauen ermöglichen, eine autonome, selbstständige Rolle in unserer Gesellschaft einzunehmen.

 

Petra Vogt, die als stellvertretende Fraktionsvorsitzende für den Bereich Frauen und Gleichstellung zuständig ist, ist überzeugt: „Die in der Vergangenheit wichtigen Errungenschaften dürfen nicht in Vergessenheit geraten. Wir müssen immer im Blick behalten, dass es sich lohnt für unsere Rechte zu kämpfen. Wir haben viel erreicht, aber wir sind noch nicht am Ziel. Gerade im Bereich Vereinbarkeit von Familie und Beruf brauchen Frauen noch Unterstützung.“

 
Der Ausschuss für Kultur und Bildung des Europäischen Parlaments beschäftigte sich in seiner letzten Sitzung ausführlich mit den Ergebnissen der PISA-Erhebung von 2015 und den daraus in den verschiedenen europäischen Ländern gezogenen Lehren. Im Rahmen dieser PISA-Studie wurden insbesondere naturwissenschaftliche Schülerleistungen, aber auch Lesekompetenzen, Teamfähigkeit und Chancengerechtigkeit in 72 Ländern weltweit getestet und bewertet.
 
Petra Vogt, schulpolitische Sprecherin der CDU-Landtagsfraktion, war dort eingeladen, um aus deutscher Sicht die Auswirkungen von PISA darzustellen. Sie hob hervor, dass traditionell in Deutschland der internationale aber auch nationale Vergleich über die Vorteile und Defizite unterschiedlicher Bildungssysteme gescheut wurde. Dies hat sich mit PISA grundlegend geändert. Petra Vogt: „Eine der wichtigsten Konsequenzen aus PISA war die Erstellung von Bildungsstandards und einheitlichen Leistungsüberprüfungen, was zu einer besseren Vergleichbarkeit der Schulsysteme besonders innerhalb Deutschlands geführt hat und zur Möglichkeit, erfolgreiche Modelle einzelner Bundesländer in anderen zu übernehmen. Der politische Wille hierzu wäre aller Wahrscheinlichkeit nach ohne die PISA-Ergebnisse nicht gegeben gewesen. Beispielsweise versucht man nun bundesweit, den Defiziten bei der Lesekompetenz mit verstärkter vorschulischer Bildung zu begegnen.“
 
 
 
 
Ein Bündnis von Elternverbänden hat heute drastisch die Umsetzung der Inklusion an Schulen in Nordrhein-Westfalen kritisiert. Dazu erklärt die schulpolitische Sprecherin der CDU-Fraktion, Petra Vogt:

„Es ist ein alarmierendes Zeichen, dass Elternverbände massiv die Umsetzung der Inklusion im Schulbereich kritisieren. Das ist ein Schlag ins Gesicht von Ministerin Löhrmann. Anstatt auf die Warnungen der Beteiligten, vor allem der Lehrerverbände und nun auch der Eltern zu hören, beharrt sie, ohne Rücksicht, auf den von ihr eingeschlagenen Weg. Das geht vor allem zu Lasten der Schülerinnen und Schüler. Die CDU-Fraktion hatte von Beginn an vor einer zu überhasteten Umsetzung gewarnt und Gründlichkeit vor Schnelligkeit gefordert. Das muss jetzt dringend geschehen. Frau Löhrmann hat das Chaos um die Inklusion zu verantworten.“
 
 Zur heutigen Ankündigung der Schulministerin, nach der Landtagswahl ein neues Erhebungsverfahren für den Unterrichtsausfall einzuführen, erklärt die schulpolitische Sprecherin der CDU-Landtagsfraktion, Petra Vogt:

„Frau Löhrmann hat noch immer nicht verstanden, dass es an den Schulen brennt. Es ist völlig unverständlich, weshalb die Ministerin sich gegen eine digitale Vollerhebung auf Knopfdruck sperrt. Wie Schulleiter uns sagen, ist das schon heute ohne weiteres machbar.

 
Petra Vogt zur Erklärung der bildungspolitischen Sprecher der CDU/CSU Landtagsfraktionen zur schulischen Inklusion:

Die bildungspolitischen Sprecher der CDU/CSU Landtagsfraktionen haben in der vergangenen Woche unter Leitung ihrer Vorsitzenden, Petra Vogt, in Saarbrücken getagt und die „Saarbrücker Erklärung“ verabschiedet. Im Nachgang dazu erklärt Petra Vogt, die schulpolitische Sprecherin der CDU-Landtagsfraktion in Nordrhein-Westfalen ist:

„Gründlichkeit geht vor Schnelligkeit – diesen Grundsatz fordern wir schon seit Jahren vergeblich von der rot-grünen Landesregierung im Bereich der schulischen Inklusion. Die Beschwerden von Eltern, Schülern und Lehrern werden schon seit geraumer Zeit immer lauter und dramatischer. Die völlig überhastet eingeführte flächendeckende Inklusion hat zu viel Frust und Überforderung bei den Betroffenen geführt.

 
Zur heutigen Pressekonferenz des Verbands Bildung und Erziehung (VBE) zum Thema Gewalt gegen Lehrkräfte erklärt die schulpolitische Sprecherin der CDU-Landtagsfraktion, Petra Vogt:
 
„Die rot-grüne Landesregierung veranstaltet mit großem Getöse die „Woche des Respekts“ und gleich zu Beginn holt die Realität sie ein. Die Zahlen, die der VBE zur Gewalt an Lehrkräften heute vorgestellt hat, sind erschreckend. Ein Viertel der Lehrkräfte in Nordrhein-Westfalen gaben an, bereits schon einmal Ziel von Beschimpfungen, Diffamierungen, Mobbing oder Drohungen gewesen zu sein. In Bayern und Baden-Württemberg waren es nur 14 und 13 Prozent. Gleichzeitig sagen 62 Prozent der befragten Lehrkräfte, dass die Landesregierung und das Schulministerium sich mehr bei dem Thema ´Gewalt gegen Lehrkräfte´ engagieren müsse. Der Wert von Nordrhein-Westfalen liegt damit vier Prozent über dem Bundesschnitt.
 
 

Zum vorgestellten Eckpunktepapier der CDU zur Schulpolitik erklären die schulpolitische Sprecherin der CDU-Landtagsfraktion und Vorsitzende des Bildungspolitischen Netzwerks der CDU Nordrhein-Westfalen, Petra Vogt, und der Landes- und Fraktionsvorsitzende Armin Laschet:

Armin Laschet: „In unseren zahlreichen Gesprächen mit Verbänden, Schulleitern, Lehrern, Eltern und Schülern wurde deutlich, dass sich alle Beteiligten in zwei Punkten einig sind: Wir brauchen endlich Ruhe an den Schulen. Aber es muss sich auch schnell etwas ändern, damit an den Gymnasien wieder besser unterrichtet werden kann. Mit unserem Konzept werden wir diesen widersprüchlichen Vorstellungen gleichermaßen gerecht. Wir wollen eine nachhaltige Lösung der Strukturfrage und damit Klarheit und Ruhe für die Schulen. Deshalb ermöglichen wir Eltern und Schülern eine „echtes G9“, ohne funktionierende G8-Schulen aufzugeben.

 

Zur heutigen Debatte im Schulausschuss zum umstrittenen Schulerlass der rot-grünen Landesregierung zur Beschulung von Flüchtlingskindern, erklärt die schulpolitische Sprecherin der CDU-Landtagsfraktion, Petra Vogt:

„Viel Gerede der Ministerin, aber die Schulen werden im Stich gelassen. Das ist das Fazit der heutigen Schulausschusssitzung zum umstrittenen Flüchtlingserlass.

 
Gemeinsame Pressemitteilung von Petra Vogt, Serap Güler (beide CDU), Joachim Stamp und Yvonne Gebauer (beide FDP):

Mit Datum vom 28. Juni 2016 hat das Ministerium für Schule und Weiterbildung einen Runderlass unter anderem an das Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales und die Bezirksregierungen versandt. In diesem Erlass finden sich unter 1. „Unterricht für neu zugewanderte Schülerinnen und Schüler“ neue Regelungen bei der Integration an den Regelschulen. Dazu erklären die schulpolitischen Sprecherinnen von CDU und FDP, Petra Vogt und Yvonne Gebauer, sowie die integrationspolitischen Sprecher von CDU und FDP, Serap Güler und Joachim Stamp:
 
 
 

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